Veranstaltungen

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Sonntag, 01. Januar 2017 - Sonntag, 31. Dezember 2017 14:00 Uhr ganzjährig

Im HafenBus durch die Überseehäfen

Die Seestadt hat eine maritime Seite, die selbst den meisten Bremerhavenern bisher verborgen blieb. Doch das ist jetzt vorbei. Der HafenBus fährt durch den Überseehäfenbereich, über das beeindruckende Container-Terminal und das Auto-Terminal mit dem interessanten Bereich "High & Heavy" im Norden der Stadt. Bislang war interessierten Besuchern aus Sicherheitsgründen der Zugang zu diesen Betriebsgeländen verwehrt. Doch dieses Problem wurde gelöst: Einer der faszinierendsten Bereiche des Hafens ist jetzt für unsere Gäste aus nächster Nähe zu bestaunen. Fahrtzeiten: 01. November 2016 – 09. April 2017- Mo. – So. 14.00 Uhr, weitere Fahrten nach Bedarf10. April 2017 – 05. November 2017- Mo. – Fr., 14.00 Uhr und 16.30 Uhr- Sa./So./Feiertag* 11.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr120 Minuten LeistungsdauerDer HafenBus bietet die Möglichkeit der Mitnahme von einem Rollstuhl pro Tour. Bitten geben Sie den Bedarf bei Ihrer Buchung an.Tickets nach Verfügbarkeit in den Tourist-Infos bis spätestens 20 Minuten vor Abfahrt oder direkt am Bus ab 15 Minuten vor Abfahrt! Wir empfehlen eine rechtzeitige Reservierung. Reservierte Tickets müssen bis spätestens 60 Min. vor Tourbeginn in einer unserer o. g. Tourist-Infos abgeholt werden.Achtung: Ein gültiger Personalausweis bzw. Reisepass muss während der Fahrt/Führung mit sich geführt werden! Fahrtroute variabel. 

Fischereihafen - Havenwelten - Überseehäfen, Bremerhaven, 27568 Bremerhaven
Montag, 02. Januar 2017 - Sonntag, 31. Dezember 2017

Privatsammlung von Harald Sawatzki

Herzlich Willkommen!Die Ausstellung befindet sich in einem Nebengebäude am Landhaus Ahrens "Bauernschänke"Geöffnet:  nach Vereinbarung.Tel. 04746/6816

Landhaus Ahrens, Dorfstraße 31, 27628 Hagen-Bramstedt zw. Bremen und Bremerhaven
Samstag, 08. April 2017 - Samstag, 04. November 2017 Jeden Samstag 11:00 - 13:00 Uhr

Alles rund um den Fisch

Warum wird Bremerhaven die „größte Kühltruhe Europas“ genannt? Wo wurde der erste deutsche Fischdampfer gebaut? Wo werden täglich 20 Millionen Fischstäbchen hergestellt? Dies alles und noch viel mehr erfahren Sie auf einer zweistündigen Zeitreise mit dem Bus durch den Fischereihafen. Ein Besuch des historischen Fischtrawlers „Gera“ darf dabei natürlich nicht fehlen.

Fischereihafen, ab/an Haltestelle vor dem Deutschen Schiffahrtsmuseum, 27568 Bremerhaven
Mittwoch, 10. Mai 2017 - Samstag, 03. Oktober 2037 Kurse jedes Wochenende

Welpengruppe, Prägungsspieltage, Hundeschule, Hundetraining, Spiel und Spaß mit Hund

Wenn Sie demnächst einen Welpen bekommen und sich um seine Sozialisation und Erziehung kümmern möchten, betreuen wir Sie gerne individuell und nach neuesten Erkentnissen. Stöbern Sie doch einfach durch unsere homepage! Bei uns erwarten Sie motivierte Trainer, Kompetenz und jede Menge Freude und Erfahrung im Umgang mit Mensch-Hund-Teams. Wir freuen uns auf Sie!

Bremerhaven und Umland, Hinterm Kamp 12, 27624 Geestland
Dienstag, 30. Mai 2017 - Sonntag, 29. Oktober 2017 Di-So 10-17 Uhr

Barbie, Lego & Co. erobern die Kinderzimmer

In der Neuzugangsvitrine präsentiert das Historische Museum Bremerhaven eine kleine Ausstellung mit Spielzeug aus den 1960er Jahren. Die Grundlage dafür bildet eine umfangreiche Stiftung der Schwestern Kathrin Christiansen und Christiane Christiansen-Plander, die mit ihrer jüngeren Schwester Etha in den 1950er und 1960er Jahren in Bremerhaven-Mitte aufwuchsen.

Historisches Museum Bremerhaven, An der Geeste, 27570 Bremerhaven
Samstag, 24. Juni 2017 - Sonntag, 29. Oktober 2017 Di-So 10-17 Uhr

Aufbruch in eine neue Zeit

Die 1960er Jahre waren in Bremerhaven eine Zeit des Aufschwungs, wachsenden Wohlstands und gesellschaftlicher Umbrüche. Fischwirtschaft, Schiffbau und Hafenumschlag bildeten die größten Wirtschaftsmotoren der Stadt. Der Pressefotograf Johannes Fleck (1924-2003) hielt diese Zeit in hochwertigen Fotografien fest, die die Entwicklung Bremerhavens eindrucksvoll dokumentieren.

Historisches Museum Bremerhaven, An der Geeste, 27570 Bremerhaven
Samstag, 15. Juli 2017 - Samstag, 04. November 2017 jeden Sa. 11:00 - 13:00 Uhr

Alles rund um den Fisch

Warum wird Bremerhaven die „größte Kühltruhe Europas“ genannt? Wo wurde der erste deutsche Fischdampfer gebaut? Wo werden täglich 20 Millionen Fischstäbchen hergestellt? Dies alles und noch viel mehr erfahren Sie auf einer zweistündigen Zeitreise mit dem Bus durch den Fischereihafen. Ein Besuch des historischen Fischtrawlers „Gera“ darf dabei natürlich nicht fehlen.

ab DSM bis Fischereihafen, ab Van-Ronzelen-Straße, 27568 Bremerhaven
Sonntag, 10. September 2017 - Sonntag, 22. Oktober 2017 Dienstag bis Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Samstag

AKTIVITÄTSZONEN

Eröffnung, 10.9.2017, 11 UhrEinführende Worte spricht Dr. Anna-Lena Wenzel„Irgendwas ist anders bei Birte Endrejat. Hat das damit zu tun, dass sie keine ‚geschlossenen‘ Kunstwerke produziert, sondern ein Geflecht von Bezugnahmen und gegenseitigen Beobachtungen aufmacht nach dem Motto ‚watching someone watching‘? Und diese Beobachtungen wieder an die Beobachteten zurückspielt?Es geht viel um Sehen und um Zeigen. Sehen im Sinne von: Genau hinschauen und untersuchen, wie sich die Wahrnehmung verändert. Zeigen im Sinne von: Wie lenke ich den Blick, wie stelle ich Informationen zur Verfügung, welche Machtverhältnisse stecken in dieser Geste des Sichtbar- oder Unsichtbarmachens?Birte Endrejat arbeitet ortsbezogen, das heißt, sie ist vor Ort und schaut sich um und hört und schreibt mit. Ausgangspunkt für Endrejats Annäherungen sind Fragen wie: Was machen Orte mit den Menschen? Inwieweit hängen die Verhaltensweisen von Bewohner*innen und Besucher*innen mit den Vorgaben und Geschichten von Gebäuden zusammen? Wie strukturieren sie ihr Handeln? Wie fühlt es sich an, vor einer Leer-Stelle zu stehen und neue Visionen entwickeln zu können, statt kleinteilige (Kompromiss-)Lösungen finden zu müssen?Um das passende Format für ihre Art von Beobachtungen und Auseinandersetzungen mit Orten zu finden, entwickelt Birte Endrejat je nach Kontext und Situation unterschiedliche Formate und arbeitet mit Publikationen, Karten oder Rauminstallationen. Gemeinsam ist ihren Ausdrucksformen, dass sie die Erwartungen, mit denen Künstler*innen konfrontiert werden, unterlaufen und im Gegenzug das Verhältnis von Betrachter und Kunstwerk aktivieren.“(Dr. Anna-Lena Wenzel)Mit der Ausstellung AKTIVITÄTSZONEN rückt Birte Endrejat das Bremerhavener Columbus-Center in den Fokus. Die Künstlerin untersucht das Gebäude als Träger von Visionen einer Neuausrichtung der Stadt-planung in den 1970er Jahren und als genutztes, funktionales Gebäude im Jahre 2017. Dazu trägt sie Material aus der Entstehungszeit des Gebäudes und der Gegenwart zusammen. Unter anderem hat sie alle Anwohner*innen der Wohntürme gebeten, Fotos ihrer Ausblicke für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Ausgangspunkt dafür war ein Wunsch nach Korrektur der eigenen Wahrnehmung: Den als Verbindung zum Wasser geplanten Gebäudekomplex empfindet die Künstlerin bei jedem Besuch der Stadt als Trennlinie. Die angestrebte Verbindung bleibt aus ihrer Sicht den Anwohner*innen durch deren Ausblick vorbehalten.Jenseits der Fotos greift die Künstlerin auch die Struktur des Gebäudes auf. Eine Bodenzeichnung in der Halle geht zurück auf einen nie realisierten Wettbewerbsbeitrag des Ideenwettbewerbs von 1971 für das Gelände zwischen Columbus-Center und Weser. Diese wird mittels eines Faltplans mit aktuellen Beobachtungen auf dem Gelände in seiner heute existierenden Form überlagert. Die Markierung auf dem Boden trägt sich durch die Ausstellungsbesucher*innen ab, wird verteilt und akkumuliert neue Informationen.In dieser Ausstellung verhandelt Endrejat Grundfragen ihrer künstlerischen Arbeit, nach Dramaturgie von Architektur: Wenn eine gestaltete Umgebung die darin stattfindende Handlung bereits vorausdenkt, agieren Nutzer*innen dieser Umgebung dann wie Komparsen in einer präzise konzipierten Kulisse? Und: Wessen Ideen führen sie aus?Danke an das Stadtarchiv Bremerhaven für die in der Ausstellung gezeigten Leihgaben und die Unterstützung der Künstlerin in ihrer Recherche.Für die Einreichung von Fotos aus dem Columbus-Center bedanken wir uns sehr herzlich bei: Bernd Abele, Eckhard Aits, Appartement Aussichtsreich, W. Böhm, Rainer Brachmann, Brigitte, Rosemarie Brikmanis-Brückner, Christa & Manfred Dubbels, Christine Frai, Claudine Garloff, Klaus Graap, Jürgen Jäckel, Richard Kuhlmann, Edeltraud Quapil, Hermann Renken, J.S., Karl-Heinz Stegmann, Hans-Jürgen Thomas, Andrea & Heiko Tietje, Gisela Tresch, Ronald Weiß und den auf Wunsch ungenannten Einsender*innen.Gefördert durch: Künstlerinnenverband Bremen  Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V., GEDOK

Kunsthalle Bremerhaven, Karlsburg 4, 27568 Bremerhaven
Samstag, 30. September 2017 - Sonntag, 27. Mai 2018 Di-So 10-17 Uhr

Landschaftsbilder aus fünf Jahrzehnten

Die GalerieAusstellung präsentiert 38 Gemälde von Paul Ernst Wilke (1894-1971) aus der Sammlung des Historischen Museums Bremerhaven. Sie dokumentieren auf eindrucksvolle Weise seine große Bandbreite und künstlerische Entwicklung.

Historisches Museum Bremerhaven, An der Geeste, 27570 Bremerhaven
Sonntag, 08. Oktober 2017 - Sonntag, 14. Januar 2018 Dienstag bis Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Samstag

Meisterwerke aus öffentlichen Sammlungen zwischen Jade, Weser und Elbe

Eröffnung, 07.10.2017, 16 Uhr im Haus T der Hochschule BremerhavenZeitgenössische Kunst ist angesagt. Auf Auktionen erzielen Werke der Gegenwartskunst Rekorde. Jahr für Jahr entstehen weltweit neue Biennalen und Kunstmessen. Und Kunstmuseen landauf, landab wenden sich verstärkt der bildenden Kunst des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu.War zeitgenössische Kunst bis vor wenigen Jahrzehnten noch das Interessengebiet einer kleinen Avantgarde, so hat sie heute längst an Popularität gewonnen, und dies auch jenseits der traditionellen Kunstzentren an Rhein und Ruhr. In Bremerhaven eröffnete 2007 das neu errichtete Kunstmuseum beispielsweise nicht mit klassischer Kunst, sondern mit einer Ausstellung atelierfrischer Bilder des Malers Georg Baselitz aus seiner aktuellen Remix-Serie.Das ist nur ein Beispiel. Förderpreise, Sonderausstellungen, ambitionierte Galerien, Kunstvereine, Museumsneu- oder Erweiterungsbauten – zeitgenössische Kunst findet heute im Nordwesten viele Präsentationsformen und -orte. Doch wie ist es um das kulturelle Erbe bestellt? Was bleibt von den zukunftsweisenden Ausstellungen in den engagierten Institutionen zwischen der Küste und Bremen, zwischen dem Jadebusen und der Elbe? Die Antwort liegt im Dunklen der Depots. Sie sind kulturelle Schatzkammern der Region.Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Kunstmuseums öffnen die Kunsthalle Wilhelmshaven, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, die Städtische Galerie Delmenhorst, das Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, die Kunsthalle Bremen und die Städtischen Galerie Bremen, der Kunstverein Bremerhaven und das Museum gegenstandsfreier Kunst in Otterndorf ihre Magazine und präsentieren ausgewählte Werke der Gegenwartskunst aus den öffentlichen Sammlungen der Region erstmals gemeinsam in der Gruppenausstellung NORDWEST ZEITGENÖSSISCH.

Kunstmuseum, Karlsburg 1, 27568 Bremerhaven